Professor Dr. med. Ferdinand Köckerling

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Professor Dr. med. Ferdinand Köckerling verfügt über mehrere Spezialgebiete, in denen er einen überregionalen Ruf als echter Fachmann besitzt. Ein Fachbereich allerdings stellt für ihn das absolute Highlight dar: Die Hernienchirurgie liegt dem renommierten Spezialisten vom Vivantes Klinikum Spandau ganz besonders am Herzen.

Wenn es um den internationalen Ruf des Vivantes Klinikum Spandau geht, sorgt vor allem ein Name dafür, dass die Fachwelt immer wieder nach Berlin schaut: Prof. Dr. med. Ferdinand Köckerling hat sich als Hernienspezialist einen Namen gemacht.

Ausdruck des außergewöhnlichen Rufes, den Prof. Köckerling genießt, ist das Vivantes Endoscopic Training Center in Spandau. Es zeigt seine Spezialisierung auf dem Gebiet der endoskopischen Chirurgie. Der geht mit einem immensen Erfindergeist einher.

„ELAR-plus Technik“: eigene Operationsmethode

So entwickelte Prof. Köckerling unter anderem eine Methode namens „Endoscopic-Assisted Linea Alba Reconstruction plus Mesh Augmentation“, bei der er den Schwerpunkt auf die Rekonstruktion der geraden Bauchmuskulatur legt. Dabei wird die Bauchmuskulatur mittig vernäht, während die Bauchdecke mit einem hochwertigen Netz verstärkt wird.

Was Prof. Köckerling damit gelang, gilt in Fachkreisen durchaus als Sensation: Das Risiko eines erneuten Bruchs wurde so auf ein absolutes Minimum reduziert. Denn traditionell wird bei kleineren Brüchen die Bauchwand einfach zugenäht. Leiden Patienten zusätzlich unter einer Schwäche des Bindegewebes, kommt es häufig zu einem weiteren Bruch in der operierten Region – und genau das wird mit der „ELAR-plus Technik“ nahezu ausgeschlossen.

Minimal-invasiv – schonende Operationen

Der minimal-invasive Eingriff ist besonders schonend. Er hinterlässt nur winzige Wunden, wodurch auch die Heilungszeit enorm verkürzt wird. Patienten sind immer wieder überrascht: Ob es nun ein endoskopischer Eingriff bei einem Leistenbruch war, bei einem Narben- oder einem Zwerchfellbruch, schon kurz nach der Operation können die Patienten kurze Strecken gehen. Prof. Köckerling empfiehlt es sogar – selbst frischoperierte Menschen schlendern so also durch die Gänge im Berliner Krankenhaus.

Prof. Dr. med. Ferdinand Köckerling und sein Team gehen selbstverständlich auch bei der minimal-invasiven Chirurgie mit hochmodernem Equipment vor. Dazu zählen innovative Methoden der Endoskopie – hier wird mit extrem komplexen Minikameras mit Lichtquellen und hochaufgelösten Videomonitoren operiert! Ein weiterer Vorteil, den das Vivantes Klinikum Spandau bietet: Das Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie ist direkt an die Berliner Klinik angeschlossen.

Selbstverständlich ist Prof. Köckerling neben minimal-invasiven und laparoskopischen Eingriffen auch Spezialist für offene Hernienchirurgie. Er versorgt Bauchwandbrüche jeglicher Art – ganz egal, welcher Schweregrad vorliegt. Sein Behandlungsspektrum umfasst alle in Leitlinien empfohlenen Operationstechniken, die bei den Patienten absolut individuell eingesetzt werden.

Internationale Kongresse: gern gesehener Teilnehmer

Nebenbei ist Prof. Dr. med. Ferdinand Köckerling auch gern gesehener Gast bei Kongressen – und auf Rednerbühnen. Viele Vorträge und zahlreiche Publikationen haben bei Hernienspezialisten in aller Welt ihre Spuren hinterlassen. Und in der Fachliteratur zum Thema Hernien zählt sein Name zu denen, die mit am häufigsten genannt werden.

Bei aller wissenschaftlichen Expertise: Prof. Dr. med. Ferdinand Köckerling begegnet seinen Patienten schon beim ersten Gespräch mit viel Empathie. Auch von Didaktik versteht der Chefarzt viel – schließlich ist die Klinik in Berlin Lehrkrankenhaus der Charité Universitätsmedizin!

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